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APO-IT Zertifizierung

 

Vom Azubi zum Master!

Der "Meistertitel" im IT Bereich mit international anerkannten Abschlüssen

 
Beschreibung    Ablauf    29 Spezialisten Profile    Vorteile der Zertifizierung    Häufige Fragen    Begleitende Kurse
 

IT ist eine sehr komplexe Aufgabe. Eine Aufgabe, die solide Qualifikation und kontinuierliche Weiterbildung erfordert.

„APO-IT“ steht für „arbeitsprozessorientierte Weiterbildung im IT-Bereich”: Das Lernen am
Arbeitsplatz. Und zwar nach standardisierten und vergleichbaren Kriterien: Die Teilnehmer erreichen international gültige bzw. staatlich anerkannte Abschlüsse. Global Concept Training ist Bildungspartner von Cert-IT. Cert-IT ist eine Gesellschaft der Sozialpartner und der Wissenschaft im ITK-Bereich zertifiziert seit 2003 IT-Spezialisten. Diese Zertifizierungen sind in der Branche anerkannt, und sie sind state of the art. So ist Cert-IT beispielsweise einer der Ersten, die nach dem Weltstandard ISO 17024 akkreditiert sind.

Für Berufsabsolventen und Seiteneinsteiger

Das IT-Weiterbildungssystem setzt oberhalb der Abschlüsse der IT-Berufe an und ist offen für Seiteneinsteiger, die außer ihrer beruflichen Praxis keinen Qualifikationsnachweis im IT-Bereich haben.

Vom Azubi zum Master

Vom Azubi bis zum Master führt ein durchgehender Karriereweg. Die Möglichkeit des Aufstiegs im Unternehmen kann mit einem Hochschulabschluss verbunden werden.

In der IT-Weiterbildung sollen die Teilnehmer künftig so genannte Leistungspunkte erwerben, die von den Hochschulen anerkannt und auf einen Bachelor bzw. Masterabschluss angerechnet werden.

Spezialisten und Professionals

IT-Spezialisten füllen im Unternehmen den Raum, der zwischen den Fachkräften, also den Absolventen der IT-Berufe, und den Hochschulabsolventen liegt. Gegenüber den Fachkräften haben sie in ihrem Arbeitsgebiet vertiefte fachliche Handlungskompetenzen.

IT-Spezialisten gibt es in 29 Ausprägungen: Ihre Profile sind innerhalb von sechs Gruppen durch Tätigkeits- und Kompetenzbeschreibungen inhaltlich klar definiert.

Operative Professionals leiten Projekte, beraten Kunden und tragen Personal- und Budgetverantwortung.

Strategische Professionals sind für Aufgaben der obersten Management- und Führungsebenen qualifiziert.

Weiterbildung zum IT-Spezialisten in realen betrieblichen Projekten

Die Weiterbildung zum IT-Spezialisten erfolgt im Prozess der Arbeit, in einem realen betrieblichen Projekt nach dem APO-Konzept. Arbeitsprozesse und Kompetenzen sind die Grundlage des Weiterbildungsabschlusses.

Nachweis betrieblicher Handlungskompetenz

Mit der Zerttifizierung weisen IT-Spezialisten berufliche Handlungskompetenz nach, also mehr als das reine theoretische Wissen.

International anerkannte Abschlüsse

Die Abschlüsse im IT-Weiterbildungssystem sind allgemeinverbindlich.
Die IT-Spezialisten erlangen mit ihrer Prüfung eine Personalzertifizierung gemäß der internationalen Norm DIN EN ISO/IEC 17024.
Die Qualifizierungen zum Operativen und Strategischen Professional schließen mit öffentlich-rechtlichen Prüfungen.

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Ablauf einer APO-Weiterbildung zu IT-Spezialist/innen

Der Teilnehmer oder die Teilnehmerin lernen in einem realen Projekt am eigenen Arbeitsplatz – also mitten „im laufenden Betrieb“ und anhand eines konkret verwertbaren Arbeitsauftrags. Parallel dazu dokumentieren sie die Durchführung ihres Projekts nach genauen Anforderungen.

Die Schablone dafür ist der „Referenzprozess“, ein prozessorientiertes Curriculum, das es für alle 29 Spezialistenprofile gibt. Der Referenzprozess zeigt, welche Schritte in einem Projekt typischerweise anfallen und welche Kompetenz dafür benötigt wird oder erworben werden muss.

Unterstützung bekommen die Teilnehmer/innen während der gesamten Projektlaufzeit von einem fachlichen Berater, zum Beispiel einem erfahrenen Kollegen, und einem Lernprozessbegleiter. Der Lernprozessbegleiter analysiert mit dem Teilnehmer die Ausgangssituation und führt mit ihm regelmäßige Reflexionsgespräche. Zusammen werten sie die Projektentwicklung kritisch aus. Diese Reflexion ist ein wesentlicher Bestandteil von APO-IT.

Global Concept Training kann Ihnen Unterstützung in Form des Lernprozessbegleiters und auch des fachlicher Beraters bieten.

Spätestens zwei Jahre nach Projektstart absolvieren Teilnehmer bzw. Teilnehmerin die Abschlussprüfung vor den Prüfern von Cert-IT: mit Vorlage der Dokumentation, einer Präsentation und einem Fachgespräch.

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 Die 29 Spezialisten-Profile

Softwareentwickler/in: Administrator/in:
Systemanalytiker/in
Netzwerkadministrator/in
IT-Systemplaner/in IT-Systemadministrator/in
Softwareentwickler/in Datenbankadministrator/in
Datenbankentwickler/in
Webadministrator/in
Nutzerschnittstellenentwickler/in Anwendungssystemadministrator/in
Multimediaentwickler/in

Lösungsentwickler/in:

Entwicklungsbetreuer/in:
Anwendungssystemberater/in
IT-Projektkoordinator/in
E-Marketingentwickler/in IT-Konfigurationskoordinator/in
E-Logistikentwickler/in IT-Qualitätssicherungskoordinator/in
Wissensmanagementsystementwickler/in IT-Testkoordinator/in
IT-Sicherheitskoordinator/in Dokumentationsentwickler/in
Netzplaner/in
Techniker/in: Produkt- und Kundenbetreuer/in:
Komponentenentwickler/in IT-Kundenbetreuer/in
Industriesystemtechniker/in IT-Trainer/in
Sicherheitstechniker/in IT-Produktkoordinator/in
IT-Vertriebsbeauftragte/r

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Vorteile der Zertifizierung

Für Kandidaten:

Mit der Qualifikation als IT-Spezialist eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven.

Haben Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem IT-Beruf oder sind Sie schon länger in der IT-Praxis und verfügen über konsolidiertes Wissen? Dann können Sie sich die Vorteile einer Zertifizierung als IT-Spezialist sichern.

Diese Zertifizierung nach internationalen Qualitätsstandards dient dem Nachweis praktischer Handlungskompetenz, nicht reinen Bücherwissens. Das Zertifikat bescheinigt seinen Inhaber/innen, dass sie aktuell in der Lage sind, Projekte eigenständig zu meistern und dass sie auf ihrem Gebiet nicht nur das nötige Fachwissen mitbringen, sondern auch die Fähigkeit und Erfahrung, in Prozessen zu denken und Arbeitsanforderungen ganzheitlich anzugehen.

Das IT-Spezialisten-Zertifikat bietet den Einstieg in eine systematische Karriereentwicklung im ITK-Bereich. Das durchlässige IT-Weiterbildungssystem ermöglicht es, den Aufstieg im Unternehmen mit einem Hochschulabschluss zu verbinden.

Die Weiterbildung zum IT-Spezialisten absolvieren Sie innerhalb von mindestens 3 Monaten und höchstens 2 Jahren - an Ihrem Arbeitsplatz, in einem realen betrieblichen Projekt - also berufsbegleitend und praxisintegriert.

Insgesamt stehen Ihnen 29 Spezialistenprofile offen. Weltweit gültig, international anerkannt

Cert-IT zertifiziert Ihre praktische IT-Kompetenz auf Grundlage der internationalen Norm DIN EN ISO/IEC 17024. Das heißt: Ihr Zertifikat ist weltweit anerkannt und verschafft Ihnen bei jedem Arbeitgeber im In- und im Ausland einen handfesten Vorteil. Die Zertifizierung ist herstellerneutral und produktunabhängig. Als zertifizierte IT-Spezialisten sind Sie universell einsetzbar.

 

Für die Personalentwicklung

Die Zertifizierung ist ein attraktives Instrument der Mitarbeitermotivation. Das IT-Spezialisten-Zertifikat gibt den Absolventen Anerkennung und eine klare Entwicklungsperspektive: Es ist nach DIN EN ISO/IEC 17024 international anerkannt. Und das bei einer Qualifizierung im realen Arbeitsgeschehen des Unternehmens.

Betriebsinterne Karrieren mit allgemein gültigen Zertifikatsabschlüssen wie sie das IT-Weiterbildungssystem ermöglicht, sind eine neue Möglichkeit der Personalentwicklung.
Ein derartig objektiver Kompetenznachweis basierend auf transparenten und weltweit einheitlichen Standards ist ein sehr gut nutzbares Instrument für eine effektive und nachhaltige Personalentwicklung und für die zielsichere und damit weniger aufwändige Bewerberauswahl.

Unternehmen, die eine IT-Zertifizierung als Bestandteil einer konsequenten Weiterbildungsstrategie einsetzen, tragen zu einer höheren Bindung der Mitarbeiter bei.

Je nach betrieblichen Gegebenheiten kann die Zertifizierung auch als ein Baustein integrierter Personal- und Organisationsentwicklung genutzt werden.

Durch die Qualifizierungsprozesse in realen betrieblichen Projekten ergeben sich quasi nebenbei permanent Anstöße für Veränderungen und Verbesserungen. Teilnehmer und Lernprozessbegleiter treffen sich regelmäßig, um den Projektfortschritt kritisch zu betrachten und auszuwerten. Dabei werden betriebliche Abläufe und Kommunikationswege transparent dokumentiert – also auch für das eigene Unternehmen verfügbar gemacht. Veränderungen dieser Art können ein Schritt zum „lernenden Unternehmen“ sein: mit permanenter Qualifizierung in der Arbeit, Qualitätssicherung und Wissensmanagement.

Die arbeitsprozessorientierte IT-Weiterbildung mit Zertifizierung bewirkt also im Unternehmen mehr als herkömmliche Fortbildung in externen Kursen und Seminaren.

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  Häufige Fragen

 

Was ist das Zertifkat wert? Wer fragt mich danach?
Mit dem Zertifikat weisen Sie ihre Handlungskompetenz in einem IT-Spezialistenprofil nach. Überall in der Welt dient es Ihnen dazu, unkompliziert und eindeutig Ihr Können zu belegen. Sie zeigen, dass Sie definierte Prozesse im IT-Ablauf beherrschen und dazu ein reales betriebliches Projekt durchgeführt haben. Damit unterscheidet sich das Zertifikat grundlegend von den vielen anderen, die von Herstellern und Bildungsträgern angeboten werden.
Das IT-Spezialisten-Zertifikat ist weltweit anerkannt, weil es nach einer Prüfung auf der Basis des internationalen Standards DIN EN ISO/IEC 17024 ausgegeben wird und weder von Herstellern noch Produkten abhängig ist. Für die Aufstiegsfortbildung zum Operativen Professional ist das Zertifikat Voraussetzung.

Wie lange ist das Zertifikat gültig?
Drei Jahre lang, gerechnet vom Datum der Ausstellung an. Damit werden der Wert und Aussagekraft des Zertifikats für Sie und die Unternehmen sichergestellt. Dadurch zeigt es, dass Sie sich jeweils auf dem aktuellen Stand der Entwicklung befinden.


Worin kann ich mich zertifizieren lassen?
Cert-IT bietet Ihnen die Zertifizierung in allen 29 IT-Spezialistenprofilen des IT-Weiterbildungssystems. Weitergehende Informationen zu den Inhalten der einzelnen Profile erhalten Sie in der Rubrik 'Die 29 Profile'.

Wie lange dauert die Zertifizierung?
Sie können das Verfahren innerhalb von ca. drei bis maximal 24 Monaten abschließen.
Die Dauer des Zertifizierungsverfahrens ist vor allem von der Laufzeit Ihres Projekts abhängig. Nach unseren Erfahrungswerten sollte Ihr Projekt mindestens drei Monate dauern.
In begründeten Ausnahmefällen ist eine Verlängerung des Zertifizierungsverfahrens um weitere sechs Monate möglich.

Wer gibt die Zertifikate aus?
Cert-IT, nach erfolgreich bestandener Prüfung. Sie bekommen das Zertifikat in deutscher und englischer Sprache und dazu die Cert-IT-Card – den Spezialisten-Nachweis im Scheckkartenformat.

Welche Erfahrungen gibt es mit der Zertifizierung?
Gute. Besonders die Möglichkeit, eine Weiterbildung im Betrieb zu absolvieren und arbeitsprozessbezogen zu arbeiten, sehen viele Beschäftigte als Chance und Einstieg in eine systematische Karriereentwicklung.
Erfahrungsberichte mehrerer IT-Spezialisten finden Sie auf der Website von Cert-IT

Unser Betrieb ermöglicht andere Zertifizierungen – lohnen sich die für mich?
Das kommt darauf an. Zertifikate von Produktherstellern können das IT-Spezialisten-Zertifikat ergänzen aber: nicht ersetzen. Das IT-Spezialistenzertifikat ist hersteller- und produktunabhängig und belegt die praktische Handlungskompetenz auf internationalem Niveau.
Ob daneben andere Zertifikate Sinn machen, hängt davon ab, ob ein produktgebundenes Zertifikat Ihrem Unternehmen gegenüber Kunden Vorteile verschafft.

Kann ich mich auch zertifizieren, wenn mein Vorgesetzter dagegen ist?
Sie sollten zunächst einmal das Gespräch mit der Personalabteilung suchen, denn an der Weiterbildung seiner Mitarbeiter sollte jedes Unternehmen Interesse haben.
In jedem Fall kann die Zertifizierung nur mit Zustimmung Ihres Vorgesetzten erfolgen.

Kann ich mich auch als Selbstständiger qualifizieren und zertifizieren lassen?
Ja. Aber auch Selbstständige benötigen einen Lernprozessbegleiter und einen Fachlichen Berater. Diese können entweder aus dem Unternehmen, in dessen Auftrag das Projekt durchgeführt wird, aus dem eigenen Kollegen- bzw. fachbezogenen Bekanntenkreis kommen oder aber durch einen externen Bildungsdienstleister gestellt werden.

Was ist APO?
APO-IT steht für „Arbeitsprozessorientierte Weiterbildung im IT-Bereich” - das Lernen am Arbeitsplatz. Und zwar nach standardisierten und vergleichbaren Kriterien in einem realen Projekt. Die Teilnehmer erreichen – anders als bei sonstigen betrieblichen Qualifizierungen - international gültige bzw. staatlich anerkannte Abschlüsse. Das APO-Konzept schreibt den Ablauf und die Ausstattung des Qualifizierungsprojekts detailliert vor.

Was ist ein Lernprozessbegleiter?
Der Lernprozessbegleiter unterstützt Sie während Ihrer Weiterbildung. Er hilft Ihnen, das richtige Qualifizierungsprojekt auszusuchen, die Projektentwicklung zu analysieren und die Dokumentation richtig aufzusetzen. Er arbeitet mit Ihnen heraus, welche Kompetenzlücken Sie noch haben und wie diese am besten geschlossen werden können. Der Lernprozessbegleiter ist Ihr Ansprechpartner in allen Fragen rund um Ihr Weiterbildungsvorhaben. Die Begleitung ist durch das APO-Konzept vorgeschrieben:Mindestens einmal pro Quartal muss der Teilnehmer mit seinem Lernprozessbegleiter ein Reflexionsgespräch führen.

Welche Anforderungen werden an den Fachlichen Berater gestellt?
Er sollte sich in dem von Ihnen gewählten IT-Spezialistenprofil auskennen und mindestens 3jährige berufliche Erfahrung im IT-Bereich haben, denn er soll Sie bei der Suche nach Lösungen und Problembearbeitungen unterstützen. Der Fachliche Berater kann aus Ihrem unmittelbaren Kollegen- oder Vorgesetzenkreis kommen. Er verfolgt die Bearbeitung des betrieblichen Projekts aus fachlicher Sicht.

Muss ich mir den Fachlichen Berater und den Lernprozessbegleiter selbst suchen?
Die Suche nach dem geeigneten Fachlichen Berater und dem Lernprozessbegleiter sollte in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Qualifizierungsverantwortlichen (Vorgesetzter/ Personalentwickler) erfolgen. Sowohl Lernprozessbegleiter als auch Fachlicher Berater müssen für die Beratung des Kandidaten auch genügend Zeit haben. Empfehlenswert ist, dass Lernprozessbegleiter und Fachlicher Berater kooperieren. Das kann zum Beispiel in einer Qualifizierungsvereinbarung festgelegt werden.

Wie komme ich an eine beispielhafte Projektdokumentation?
Beispiele für Projektdokumentation aus erfolgreichen Zertifizierungsverfahren bei Cert-IT finden Sie im Downloadbereich.

Wie sieht die Prüfung aus?

Die Prüfung besteht im Wesentlichen aus drei Teilen:
Prüfung der Eignung des Projekts anhand der Projektskizze,
Prüfung der Projektdokumentation,
halbstündige öffentliche Präsentation Ihres Projekts und ein anschließendes Fachgespräch über die Dokumentation und das fachliche Umfeld.

Die Prüfung der Dokumentation dauert bei Cert-IT in der Regel nicht länger als 8 Wochen. Nach positivem Ergebnis stimmt Cert-IT mit Ihnen Ort und Zeitpunkt der Präsentation und des Fachgesprächs ab. Präsentation und Fachgespräch finden normalerweise nicht später als 12 Wochen nach Einreichen der Dokumentation statt.

Wer prüft mich?
Die von Cert-IT benannten Prüfer und Prüferinnen. Für Cert-IT prüfen nur ausgewiesene Experten aus dem fachlichen Umfeld Ihres Profils. Alle verfügen über langjährige Berufserfahrung im ITK-Bereich und methodische Kompetenz.

Welche Anforderungen gibt es an die Dokumentation?
Die Anforderungen an die Dokumentation sind in den "Richtlinien zur Erstellung einer Kandidatendokumentation" festgelegt. Sie muss schriftlich entsprechend der Dokumentationsvorlage abgefasst werden und beschreibt die Prozesse sowie in der Regel 10 Schlüsselsituationen, die Sie mit Ihrem Lernprozessbegleiter im Qualifizierungsprojekt herausgearbeitet haben.

Der Prüfer prüft, ob die dokumentierten Prozesse und Schlüsselsituationen dem Niveau der Spezialistenebene entsprechen und inhaltlich vollständig sind.

Welche Anforderungen gibt es an die Präsentation und das Fachgespräch?
Im Fachgespräch wird Ihre Fachkompetenz anhand von Teilprozessen geprüft, die Sie in Ihrer Dokumentation und in Ihrer Präsentation beschrieben haben.
Inhalt des Fachgesprächs sind mindestens drei profilspezifische Teilprozesse. Ihre Präsentation und diese drei Teilprozesse sind auf Fachlichkeit, den Lernertrag und die Fähigkeit zur Einordnung in einen Gesamtkontext hin zu bewerten. Alle Bestandteile müssen die für einen Spezialisten erforderliche Kompetenz bestätigen. Darüber hinaus kann der Prüfer weitere Fragen zu Ihrem Qualifizierungsprojekt und zur Beurteilung Ihrer Fach- und Handlungskompetenz stellen.


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Begleitende Seminare zu APO-IT Zertifizierung

 

BWL I    BWL II   Projektmanagement   Präsentation   Dokumentation   Prüfungsvorbereitung
Diese Seminare werden Ihnen auf dem Weg zur Zertifizierung begleitend angeboten. Sie können aller Module einzeln buchen oder kombinieren wie Sie möchten. Jedes Modul besteht aus 36 Unterrichtseinheiten. Als Unterrichtszeiten sind der Freitag abend und Samstag vorgesehen. Kann aber, je nach Wunsch, anders geplant werden.

BWL Grundlagen

  • Rechtsformen
  • Aufgaben und Zielsetzungen im gesamtwirtschaftlichen Umfeld
  • Zusammenarbeit/Organisationen
  • Unternehmensleitbild
  • Prozess- und Erfolgskontrollen sowie geeignete Korrekturmaßnahmen
  • Organigramm, Stellenplan und Stellenbeschreibung
  • Organisation, Aufbauorganisation, Ablauforganisation
  • Informationsflüsse, Entscheidungswege
  • Unternehmensziele und Teambildung
  • Schnittstellen und Unterschiede
  • Geschäftsprozessen zwischen internen und externen Kunden

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BWL Aufbau

  • Marktstrukturen und ihre Auswirkungen
  • Marktarten, Marktformen und Marktsegmentierung
  • Anbieter und Nachfrageverhalten
  • Preisbildung
  • Kooperation und Konzentration in der Wirtschaft
  • Grundzüge der Wettbewerbspolitik
  • Markt und Staat
  • Aufgaben des Staates in der Marktwirtschaft
  • Aufgaben der Europäischen Union
  • Verteilungs- und Sozialpolitik
  • Stellung des Betriebes in Wirtschaft und Gesellschaft
  • Arbeitsteilung in der Wirtschaft
  • Betriebliches Rechnungswesen
  • Aufgaben, Abläufe und Tätigkeiten
  • Das Umsatzsteuerverfahren kennen und bearbeiten
  • Bestands- und Erfolgskonten
  • Kontoführung
  • Geschäftsvorgänge bearbeiten
  • branchenspezifische Kontenpläne anwenden
  • Kosten- und Leistungsrechnung Aufbau und Struktur

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Projektmanagement

  • Grundlagen des Projektmanagements
  • Einführung und Programmaufbau
  • Netzplan/Terminplanung
  • Eingabe und Manipulation von Daten
  • Soll-Ist-Vergleich
  • Ansichten, Darstellungen, Auswertungen
  • Diagramme, Projektstatus und Berichte
  • Ressourcenplanung
  • Zuweisungen, Kalender und Arbeitsgruppen
  • Projektstrukturierung
  • Vorgänge, Projekte, Status und Teil-Projekte
  • Projektkostenplanung und -überwachun

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Projektpräsentation

  • Aufbau und Struktur einer Präsentation
  • Sachliche Gliederung und Zeitliche Gliederung
  • Präsentationstechnik
  • Sprechtempo, Sprechweise, Lautstärke, Ausdruckweise, Blickkontakt, Körpersprache
  • Medieneinsatz
  • Flipchart, Pinnwand, Folien, Beamer

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Projektdokumenation

  • Zielgruppenorientierte Kommunikation
  • Zielgruppen
  • Anrede
  • Inhalt und Kontext
  • Geschäftlicher Schriftverkehr
  • Geschäftsbriefe
  • Anfragen und Angebote
  • Interne Mitteilungen und deren Aufbau
  • Aufgabenbezogene Kommunikation
  • Gesprächsberichte
  • Vollprotokolle
  • Ergebnisprotokolle
  • Berichte
  • Allgemeine Dokumentationen
  • Software-bezogene Dokumentationen
  • Schulungs-/Anleitungstexte
  • Berichte und Protokolle
  • Dokumentationen (allgemein und Software-bezogen)
  • Kommunikationsstile für geschäftliche Korrespondenz
  • Technische Manuskripte
  • Pflichtenhefte
  • Benutzeranleitung

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Prüfungsvorbereitung

  • Vorbereitung auf das Fachgespräch
  • Korrektur / Durchsicht der Dokumentation
  • Korrektur / Durchsicht der Präsentation
  • Rollenspiele bezüglich des Fachgespräches
  • Vorführung der Präsentation

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